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Was macht ein Stromnetzmonteur bei der evd?

(vom 20.04.2020)

Stromnetzmonteur Patrick Roggen im Portrait

Unsere Stromnetzmonteure sind täglich draußen im Einsatz. Ihr Ziel: eine sichere Energieversorgung. Sie warten elektrische Anlagen, verlegen Leitungen, erneuern Netzanschlüsse,
wechseln Zähler und beheben Störungen.

Fast 600 Kilometer lang ist das Stromnetz in beziehungsweise unter unserer Stadt – so weit wie die Entfernung von Dormagen nach München. Um die Energieversorgung im Stromnetz zu sichern, sind ein Auszubildender und fünf Monteure täglich im Einsatz. Einer von ihnen ist Patrick Roggen. Der 23-Jährige ist seit Oktober 2018 bei der evd. Als ausgebildeter Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik arbeitet er täglich sprichwörtlich unter Strom.

Als Spender registriert

Neben seinem Beruf ist er begeisterter Fan von Borussia Mönchengladbach und engagiert sich für andere Menschen. Im vergangenen Jahr schenkte er einem Menschen neue Lebenshoffnung, indem er Stammzellen spendete und so einem Mann aus Kanada die Chance auf Heilung ermöglichte. „Ich bin bereits seit fünf Jahren bei der Deutschen
Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registriert“, erzählt er. Durch Facebook ist er darauf aufmerksam geworden und hat sich als Spender registriert. Im Mai 2019 kam plötzlich ein Anruf. „Man sagte mir, ich sei in der engeren Auswahl als Spender. Ich sollte bei meinem Hausarzt ein Blutbild machen lassen“, sagt Roggen. Und dann ging alles ganz schnell: Die Untersuchung bestätigte die Übereinstimmung. Es folgten weitere Untersuchungen, bis ihm Anfang Juli 2019 Stammzellen entnommen wurden.

Habe einen genetischen Zwilling

„Das läuft ähnlich ab wie eine Dialyse“, erklärt er. Das Blut wird durch eine Armvene in einen Zellseparator geleitet, die Stammzellen herausgefiltert und das Blut wieder zurückgeführt. In der Regel dauert diese Prozedur zwischen drei und fünf Stunden und muss bei Bedarf einen Tag später wiederholt werden. Wem genau die Spende zukommt, weiß Patrick Roggen nicht genau. „Zunächst wurde nur das Land und das Geschlecht des Empfängers genannt.“ Je nach Land wird eine Kontaktaufnahme frühestens nach zwei Jahren erlaubt. „Nach etwa drei bis zwölf Monaten weiß man dann mehr über den aktuellen Gesundheitszustand des Empfängers. Meinem ‚genetischen Zwilling‘ geht es hoffentlich gut. Ich würde im Bedarfsfall auch ein zweites Mal spenden“, ist sich Roggen sicher.

Steckbrief

Familie: Patrick Roggen ist ledig und hat keine Kinder. Er lebt in Kleinenbroich.

Freizeit: Er schaut sich gern die Heimspiele seines Lieblingsclubs Borussia Mönchengladbach an und besucht ab und an die Auswärtsspiele. Patrick Roggen treibt auch selbst gern Sport und geht regelmäßig ins Fitnessstudio.

Müde, aber glücklich: Die Untersuchungen waren anstrengend. Patrick Roggen bereut seine Entscheidung keine Sekunde.
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