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Handyakku im Winter schneller leer? Wir erklären warum

(vom 09.01.2019)

Bei Kälte gibt der Akku des Smartphones schneller den Geist auf. Warum ist das so?

Moderne Smartphones sind mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestattet. Laut Herstellerangaben sollen diesen zwischen zehn und 25 Grad Celsius am besten funktionieren. Ist das Handy länger Temperaturen unter oder oberhalb dieser Grenze ausgesetzt, streikt der Akku oft schneller als gewöhnlich.

Grund hierfür sind die elektrochemischen Prozesse im Handy. Kälte verlangsamt diese Prozesse, weil die elektrisch geladenen Teilchen sich nicht mehr ungehindert bewegen können. Das erhöht den Widerstand im Gehäuse. Braucht das Handy dann viel Strom sinkt die Spannung im Akku und es kann zu einer Tiefenentladung kommen. Damit der Akku nicht dauerhaft beschädigt wird schalten sich die meisten Handy deshalb zum Schutz von selbst aus.

Was kann ich tun um meinen Akku zu schützen?

Im Winter ist es daher ratsam das Handy nah am Körper zu tragen damit es warm bleibt. Auch der Schutz durch eine Hülle kann der Schädigung des Akkus vorbeugen. Wieder Zuhause angekommen sollte das Handy nicht direkt ans Ladegerät gesteckt werden, erst wenn das Smartphone wieder Zimmertemperatur erreicht hat sollte man es wieder aufladen.

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