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Elektrisch mobil - Absolut alltagstauglich

(vom 20.03.2020)

Wie ist das jetzt eigentlich mit dem Elektroauto? Gibt es genügend Ladestationen? Komme ich mit der Reichweite im Alltag hin? Viele Fragen, wir haben die Antworten. 

Das Auto, das wir gern täglich nutzen, ist nach Angaben des Verkehrsclubs Deutschland eigentlich mehr ein „Stehzeug“ als ein Fortbewegungsmittel. Warum? Weil wir im Durchschnitt nur 40 Kilometer pro Tag mit dem Auto fahren, umgerechnet also etwa eine Stunde. Die restlichen 23 Stunden des Tages fristet das Auto sein Schattendasein auf Stellplätzen und in Garagen. Das Argument, ein Elektroauto biete nicht genügend Reichweite, zieht also beim Durchschnittsfahrer nicht. Aktuell schaffen die Stromer zwischen 150 und 350 Kilometer voll elektrisch.

In 30 Minuten wieder volle Ladung

Ein weiteres Argument gegen E-Autos zielt auf die Ladezeit. Klar, an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose dauert das mehr als die ganze Nacht, bis der Akku wieder voll ist. Mit einer Wallbox in der Garage geht das allerdings in rund fünf Stunden. An Schnellladesäulen tankt man sein E-Auto sogar in 30 bis 45 Minuten auf. Eine solche Ladesäule gibt es nun auch an der Lübecker Straße, auf dem Parkplatz der Polsterarena. „An der Säule können zwei Autos gleichzeitig tanken. Dank der Schnellladung mit 50 kW Gleichspannung dauert es nur zwischen 15 und 30 Minuten“, erklärt Falk Hesse, Projektleiter Öffentliche Ladeinfrastruktur bei der evd. Im Gegensatz zu den bereits bestehenden Ladesäulen in Dormagen verfügt die neue Schnellladestation über integrierte Ladekabel.

Ausbau der Ladeinfrastruktur

An der Ladesäule wird neben der Schnellladung mit CCS oder CHAdeMO-Stecker auch ein Typ 2-Stecker zum Normalladen mit bis zu 43 kW Wechselspannung angeboten. Neben der Schnellladesäule gibt es in Dormagen noch weitere Ladesäulen: auf dem Gelände der evd in der Mathias-Giesen-Straße 13, am Dormagener Bahnhof und jetzt auch in Zons auf dem Rheintorparkplatz am Herrenweg. „Als lokaler Energieversorger ist uns der Umwelt und Ressourcenschutz sehr wichtig. Deshalb bauen wir die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in den kommenden Jahren stetig aus“, sagt Klemens Diekmann, Geschäftsführer der evd.

Windhund-Prinzip

E-Autos sind in der Anschaffung derzeit noch teurer als Diesel oder Benziner. Allerdings machen sich die sinkenden Preise für Lithium-Ionen-Batterien inzwischen bemerkbar. Sie wirken sich auf rund 40 Prozent des Kaufpreises aus. Die Bundesregierung unterstützt den Kauf eines E-Autos mit bis zu 6.000 Euro Umweltbonus, Hybridfahrzeuge, also Wagen mit Elektro- und Verbrennungsmotor, sollen mit bis zu 4.500 Euro gefördert werden. Die Prämie erhalten Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Körperschaften oder Stiftungen. Das Auto muss auf sie zugelassen sein. Es gilt das Windhund-Prinzip: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.“ Denn nur solange Geld im Fördertopf ist, kann man die Prämie bekommen. Hinzu kommt bei Zulassung eines neuen E-Autos eine Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer für zehn Jahre.

Weitere Informationen zu den Förderungen unter www.bafa.de 

Die Schnellladesäule hat mehrere Vorteile: Die Akkus sind flott wieder voll, und es gibt verschiedene Stecker für die unterschiedlichen Systeme in den Fahrzeugen.

Laden per App

An den Elektro-Ladestationen der evd kann auf zweierlei Weise getankt werden:

Weitere Informationen unter: www.evd-dormagen.de/TankE 

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