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evd und Feuerwehr gemeinsam für den Trinkwasserschutz

(vom 29.09.2017)

Spezielle Standrohre verhindern Beeinträchtigungen des Trinkwassers bei Löscharbeiten.

Beim Einsatz der Feuerwehr geht es oft um Leben und Tod. Wenn Brände gelöscht werden müssen, nutzen die Helfer in Dormagen meist das Trinkwassernetz der evd. „Dabei gilt es trotz der Eile in solchen Situationen darauf zu achten, dass die Trinkwasserleitungen nicht durch Löschwasser verunreinigt werden“, erläutert der stellvertretende Leiter der Feuerwehr, Gerd Gleich. Um diese Gefahr sicher auszuschließen, werden die Löschfahrzeuge in Dormagen derzeit alle mit neuen Standrohren ausgerüstet. 

Elf dieser Geräte stellte jetzt die evd der Feuerwehr als Spende zur Verfügung. „Es handelt es sich um spezielle Standrohre mit Rückflussverhinderer. Diese Sicherungseinrichtung gewährleistet, dass Löschwasser nicht ins Trinkwasser gelangen kann“, erklärt evd-Geschäftsführer Klemens Diekmann. Ein solches Standrohr kostet rund 300 Euro und ist damit etwa um die Hälfte teuer als ein normales Gerät. „Dank der Unterstützung durch die evd können wir die nötige Neuausrüstung zügig vornehmen“, sagt Gleich. Acht Geräte hat die Feuerwehr schon selbst beschafft, neun so genannte „Sammelstücke“ mit besonderen Klappen werden bis zum Jahresende noch folgen. Dann ist die erforderliche Neuausrüstung abgeschlossen.

„Der Schutz des Trinkwassers hat ähnlich wie der Schutzauftrag unserer Feuerwehr eine hohe Priorität und ist gesetzlich verpflichtend“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Es ist erfreulich, dass sich die evd und die Feuerwehr gemeinsam dafür einsetzen, dass unser Trinkwasser von allerhöchster Qualität ist und auch bleibt.“

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