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45 Jahre bei der evd: Detlef Spitzenberg geht in den Ruhestand

(vom 10.12.2019)

Dormagen. Er ist eines der bekanntesten Gesichter der evd: Genau 45 Jahre, einen Monat und neun Tage war Detlef Spitzenberg bei der evd energieversorgung dormagen gmbh beschäftigt. Der 63- Jährige verabschiedet sich nun in seine Rente.

Im Oktober 1974 kam Spitzenberg nach seiner Ausbildung zum Gas-/Wasserinstallateur bei einem Dormagener Installationsunternehmen zur evd – die damals noch Stadtwerke Dormagen hieß und nur 18 Mitarbeiter hatte. Zunächst arbeitete „Spitz“, wie ihn Freunde und Kollegen nennen, als Monteur im Rohrnetz. Nach einer Weiterbildung zum Energieberater für Erdgas, wechselte er 1992 in den Netzvertrieb – wo er bis zu seiner Rente tätig war. „Meine Zeit als Monteur hat mir für die Beratung der Kunden sehr weitergeholfen. So hatte ich das nötige Hintergrundwissen und Verständnis für die Technik der Anlagen“, sagt er. Seine Aufgabe war es, Kunden bei Neubau- oder Sanierungsmaßnahmen zu den Themen Heizung und umweltschonende Energieerzeugung zu beraten sowie den Hausanschlussprozess zu begleiten. Spitzenberg bildete sich zum Thema Solarförderung weiter und beriet die Kunden auch dahingehend kompetent. Ende der 1990er Jahre erhielt er hierfür den Umweltpreis der Stadt Dormagen.

Pläne für die Rente hat er bereits geschmiedet: Detlef Spitzenberg zieht mit seiner Frau Karin, mit der er seit 44 Jahren glücklich verheiratet ist, gemeinsam nach Bayern in die Berge. „Ich habe die meiste Zeit in Nievenheim gewohnt – für die Rente aber wünsche ich mir etwas mehr Ruhe und Abgeschiedenheit in der Natur“, sagt der 63-Jährige. Verständlicherweise, denn neben seinem Vollzeitjob bei der evd war Detlef Spitzenberg mehr als 27 Jahre im Vorstand der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Nievenheim-Ückerath ehrenamtlich engagiert. Im Oktober 2017 verabschiedet sich der ehemalige Brudermeister aus dem Vorstand. „Der ehemalige Geschäftsführer der evd, Rudolf Esser hat mal über mich gesagt: ‚Es gibt nur drei Dinge für Spitz: erstens seine Frau, zweitens seinen Bruderschaft und drittens die evd‘ – damit hatte er Recht“, lacht Spitzenberg.

In die Zukunft der evd und der Energiebranche blickt er positiv: „Die Energiewelt befindet sich gerade im starken Wandel. Technisch hat sich in den vergangenen Jahren viel getan und dieser Trend wird auch weiter voranschreiten. Die regenerative Energieerzeugung wird immer mehr an Bedeutung gewinnen und das ist auch gut so. Denn Stillstand bedeutet auch immer Rückstand“, fasst Spitzenberg zusammen. Seine Aufgaben werden von Thomas Bramers übernommen.

Klemens Diekmann wünscht Detlef Spitzenberg für seinen weiteren Lebensweg alles Gute: „Es ist schon etwas Besonderes 45 Jahre bei ein und derselben Firma beschäftigt zu sein. Wenn Detlef Spitzenberg geht, geht auch ein Teil evd-Geschichte. Wir bedanken uns herzlich für seine Arbeit und sein Engagement und wünschen ihm und seiner Frau einen schönen und erholsamen Ruhestand“, so der evd-Geschäftsführer. Der letzte offizielle Tag von Detlef Spitzenberg war der 30. November 2019 – doch so ganz geht er noch nicht: Bis zum 10. Januar 2020 wird er noch mit einem Beratervertrag seinem neuen Kollegen Thomas Bramers mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Eines der bekanntesten Gesichter der evd: Genau 45 Jahre, einen Monat und neun Tage war Detlef Spitzenberg (links) bei der evd energieversorgung dormagen gmbh beschäftigt. Der 63- Jährige verabschiedet sich nun in seine Rente.
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