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Carsharing in Dormagen - E-Autos zum Mieten

(vom 19.11.2020)

Statt eigenem Auto – nutzen Sie doch Carsharing, Bus, S-Bahn oder Fahrrad. Der Vorteil: Die Carsharing-Autos fahren elektrisch und Sie damit umweltfreundlich. 

Im Frühjahr ging das neue Mobilitätskonzept der Stadt Dormagen an den Start. Bürgermeister Erik Lierenfeld eröffnete im März am Technischen Rathaus die erste vollständig mit elektrischen Fahrzeugen betriebene Carsharing-Station in Dormagen. Ermöglicht haben dies: die beiden Stadt-Töchter evd energieversorgung dormagen gmbh und Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen SVGD) sowie der erfahrene Carsharing-Dienstleister cambio aus Köln als Mobilitätspartner. Mittlerweile ist auch die zweite Station im Parkhaus an der Nettergasse in der Innenstadt aktiv. Nach einer Testphase durch Mitarbeiter*innen des Stadtkonzerns können nun seit dem 1. September alle Bürger*innen das Carsharing-Angebot nutzen.

Umweltfreundlicher Strom durch evd

Das Prinzip: cambio stellt die Fahrzeuge zur Verfügung, kümmert sich um die Buchungen und Abrechnungen der Fahrten, ist also Vertragspartner für die einzelnen Carsharing-Nutzer. Die evd übernimmt die umweltfreundliche Stromlieferung für die Elektroautos sowie die technischen Dienstleistungen wie die Wagenpflege der Fahrzeuge. „Für uns als lokaler Energieversorger ist es ein wichtiges Anliegen, uns an nachhaltigen Konzepten in der Stadt zu beteiligen“, sagt Klemens Diekmann, Geschäftsführer der evd. Gemeinsam mit der SVGD und cambio hat sich die evd bei einer europaweiten Ausschreibung mit diesem Konzept durchgesetzt. „Darauf sind wir sehr stolz, denn dies bedeutet Wertschöpfung für unsere Stadt und zeigt, dass die regionalen Partner ein gutes Konzept geliefert haben“, so Diekmann.

Neues betriebliches Mobilitätskonzept

Seit fünf Jahren arbeitet die Dormagener Kämmerei daran, den städtischen Fuhrpark umweltschonender und kostengünstiger zu gestalten. Das Ergebnis: Mitarbeiter*innen der Stadt können jetzt bequem mit dem Fahrrad, Bus oder der S-Bahn zur Arbeit kommen, weil für Dienstfahrten immer ein Elektro-Auto bereitsteht. Dadurch sinkt der Flächenverbrauch für das Parken der Privat-PKW und es lassen sich Kosten sparen. Zudem reduziert die Kommune den CO2-Ausstoß erheblich. Schließlich halbiert sich die Zahl der Fahrten durch wegfallende Pendlerstrecken. Ein solches Konzept zur betrieblichen Mobilität ist sicher auch für Firmen interessant.

Neue Station am Bahnhof

Jetzt will cambio sein Angebot für die Bürger*innen attraktiver machen. Dafür platzierte das Unternehmen kürzlich zwei weitere Fahrzeuge am Bahnhof Dormagen. Sogar ein Urlaub am Meer ist mit einem Carsharing-Auto möglich. Das geht mit E-Autos und konventionellen Fahrzeugen. Sollten einmal alle Autos ausgebucht sein, können Nutzer jederzeit auf Fahrzeuge in Köln oder in 28 weiteren Städten mit cambio-Standorten zugreifen, auch auf Transporter und Neun-Sitzer-Busse.

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